Diabetes mellitus

Wenn es um Diabetes mellitus geht, bezieht sich dies auf eine Erkrankung, die durch ständig wiederkehrende erhöhte Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Eine andere Bezeichnung für erhöhte Blutzuckerwerte ist Hyperglykämie. Manche Leute verwenden den Namen Diabetes. Es gibt Leute, die denken, dass Sie Diabetes mellitus entwickeln können, wenn Sie zu viel Zucker essen, aber dem ist nicht so. Weltweit leiden etwa 180 Millionen Menschen an Diabetes mellitus. In den Niederlanden sollen etwa 800.000 Niederländer diese Erkrankung haben. Es gibt jedoch auch etwa 250.000 Menschen, die ohne ihr Wissen an dieser Erkrankung leiden. Es gibt zwei Arten von Diabetes mellitus, nämlich Typ 1 und Typ 2. Sie können dies in jedem Alter erleben.

 

Symptome von Diabetes mellitus

Bei Diabetes mellitus Typ 2 treten bei vielen Menschen keine Symptome auf. Menschen mit Diabetes mellitus können darunter leiden, dass sie viel urinieren und viel trinken müssen. Dies sind die Symptome, die bei einem hohen oder sehr hohen Blutzuckerspiegel (über 13 mmol/l) auftreten. Ist der Glukosespiegel zu hoch, leiden Menschen im Schnitt häufiger unter Weißwasser, Furunkel oder einer Blasenentzündung. Menschen, die an Diabetes mellitus leiden, haben eine größere Chance, dass Wunden nicht oder schlecht heilen. Dies liegt daran, dass die Nerven nicht gut funktionieren, sie fühlen sich auch nicht gut, wenn sie eine Wunde haben. Sie können auch rote oder brennende Augen haben. Menschen können verschwommen sehen oder eine Augenentzündung haben. Außerdem können sie müde oder sehr schläfrig sein. Es kann auch zu Impotenz, trockenem Mund und trockener Zunge führen.

 

Diagnose von Diabetes mellitus

Der ideale Blutzuckerwert sollte im Durchschnitt zwischen 4 und 8 mmol/Liter (je nach Umständen) liegen. Ein Nüchternwert liegt zwischen 4 und 5,6 mmol/l. Ist jemand nüchtern und diese Person unbehandelt und die Werte liegen über 6 mmol/l und „nicht nüchtern“ über 11,0 mmol/l, dann spricht man von Diabetes mellitus.

 

Komplikationen bei Diabetes mellitus

Bei Diabetes mellitus können vor allem längerfristig Komplikationen auftreten. Es ist möglich, dass in den größeren Arterien eine stark beschleunigte Arteriosklerose auftritt. Menschen, die an Diabetes mellitus leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem arbeiten auch die Sinnesnerven weniger gut. Nach einigen Jahren kann sich ein Taubheitsgefühl in den Füßen und Händen entwickeln. Diese können dann stechen oder ein Kribbeln verursachen. Die Leute empfinden es als sehr ärgerlich, wenn sie dies erleben, aber sie können es nicht loswerden. Daher ist es wichtig, dass Diabetes mellitus rechtzeitig erkannt wird, damit sie etwas dagegen tun können. Grundsätzlich kann Diabetes mellitus unter Kontrolle gehalten werden, solange man pünktlich ist und Medikamente genau rechtzeitig einnimmt. Bei Diabetes mellitus ist die strikte Einhaltung der Regeln unabdingbar.

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